Wacken 2018 #10: Heimreise

Heute ist Sonntag, der 5.8.2018 und Abreisetag. Die Wacken-Woche ging rasend schnell vorbei!

Noch ein Mal haben wir zusammen gemütlich gefrühstückt. Und dann ging die Rödelei los: alles abbauen, zusammenpacken und im Auto bzw. Wohnwagen verstauen.

Wir verlassen unseren Platz sauber, wie es sich gehört!

Wir verlassen unseren Platz sauber, wie es sich gehört!

Das Wacken-Dreamteam 2018: Hajo, Sonja, Mich, Angie, Andy, Berti, Heike, Uwe (v.l.n.r.)

Das Wacken-Dreamteam 2018: Hajo, Sonja, Mich, Angie, Andy, Berti, Heike, Uwe (v.l.n.r.)

Nachdem ich alles verstaut hatte, ging ich noch ein letztes Mal zum Camp Willi: Toilette und Duschen! Um 11:00 Uhr kam ich dann los. Ca. 740 km bis Pforzheim lagen vor mir. Bei der Herfahrt benötigte ich dafür mit Pause „nur“ 7,5, für die Rückfahrt 13 Stunden! Jede Menge Baustellenstaus plus Urlauber-Rückreise-Verkehr machten die Heimreise mal wieder zur Tortur.

Das Positive: ich kam 10 Minuten vor Mitternacht zu Hause an. Nach einem Begrüßungsküsschen für meine Frau ging es sofort an den Rechner: um 0:00 Uhr begann der Ticket-Vorverkauf für das Wacken 2019. Ich hatte echt Glück! Ich ergatterte sogar eines der 10.000 X-Mas-Tickets für 210,- € incl. T-Shirt! Wacken 2019 kann also kommen!

Das Ticket für Wacken 2019 ist bestellt!

Das Ticket für Wacken 2019 ist bestellt!

Fazit:
Wacken 2018 war für mich bisher das beste Wacken. Zum einen lag dies am Wetter, es fiel nicht 1 Tropfen Regen, zum anderen war es unsere Campcrew, 8 Leute, die super zusammenpassten und gemeinsam Spaß hatten. Zudem habe ich mir noch nie so viele Bands wie in 2018 angeschaut.

Wacken 2018 #9: Letzter Tag

Heute ist Samstag, der 4.8.2018. Es ist der 3. und letzte Festivaltag. Morgen ist Heimreise angesagt.

Das Wetter spielte auch heute voll mit. Kein einziger Regentropfen, nur ein paar Wolken, die Schatten spendeten.

Abendstimmung

Abendstimmung

Der Abschlusstag stand noch mal ganz auf Genießen der Wackenatmosphäre. Nochmals alle liebgewonnenen Punkte ablaufen, die letzten Konzerte besuchen, den Wackenaufenthalt mit der Crew ausklingen lassen. Die Zeit ging so schnell vorbei!

Uwe, unsere sexy Spülschlampe:

3 Konzerte habe ich mir noch angesehen:

  1. Die Apokalyptischen Reiter
  2. Steel Panther
  3. Arch Enemy
Die Apokalyptischen Reiter

Die Apokalyptischen Reiter

Steel Panther

Steel Panther

Arch Enemy

Arch Enemy

Halloween habe ich sausen lassen zugunsten eines gemütlichen Ausklangs mit der Crew am Zeltplatz.

Wacken 2018 #8: Caipirinha-Tag

Heute ist Freitag, der 3.8.2018, also der 2. „offizielle“ Festivaltag. Der Planet sticht weiter ohne Schwächen zu zeigen. Entsprechend locker lassen wir es wieder angehen bei dieser Hitze. Wir wollen uns aber auf gar keinen Fall beklagen! Hitze ist super, besser als Regen und Matsch.

Sonja, Angie, Berti, Uwe, Heike

Sonja, Angie, Berti, Uwe, Heike

Den unterschiedlich bevorzugten Metal-Stilrichtungen geschuldet, teilen wir uns zeitweise in mehrere Grüppchen auf. Finden dann aber irgendwann immer wieder zusammen. Auf Wacken gibt’s für jeden was. Mein Lineup sah so aus:

  1. 2Cellos
  2. Doro (mit Gästen von Sweet und Amon Amarth!)
  3. Clawfinger (Hammer!)
  4. Nightwish
  5. Running Wild
  6. In Flames
  7. Otto und die Friesenjungs
  8. Ghost
2Cellos

2Cellos

Doro & Sweet

Doro & Sweet

Clawfinger

Clawfinger

Wir

Wir

Running Wild

Running Wild

Otto und die Friesenjungs

Otto und die Friesenjungs

In Flames

In Flames

Ghost

Ghost

Fette Ausbeute also mal wieder! Der Ticketpreis in Höhe von 220€ ist in Anbetracht des Gebotenem ein Klacks!

Jo, und so ganz nebenbei erfahre ich von meinen Mädels, dass es im Infield auch Stände gibt, an denen mein absolutes Lieblingsgetränk, brasilianischer Caipirinha, gemixt wird! Wieder was dazu gelernt, obwohl ich schon zum 7. Mal nach Wacken komme. Der Abend wurde noch feucht fröhlich. Aber gegenseitig untergehakt kamen wir zwar schwankend, aber wohlbehalten, zum Campground zurück. Bei mir war dann um 3:00 Uhr Schicht im Schacht!

Wacken 2018 #7: Offiziell eröffnet

Heute ist Donnerstag, der 2. August 2018. Wie schnell doch die Zeit vergeht!

Unsere Campcrew hat sich am Morgen überraschenderweise um 1 Metalhead vergrößert: Hajo aus Bremen ist kurz entschlossen noch zu uns gestoßen. Nun sind wir zu acht.

Am späten Nachmittag tigere ich schon mal alleine los. Ich muss noch was klären wegen meiner Cashless-Payment-Card. Ich habe zwar zu Hause schon 100€ drauf geladen, aber die stehen auf der Karte noch nicht zur Verfügung. Gegenüber der Bändchenausgabe befindet sich der Servicepoint für das Cashless-Payment. Dort wird mir freundlich erklärt, dass ich die Karte nur durch einen Scanner durchziehen müsse. Das hat zwar die Dame von der Bändchenausgabe letzten Dienstag schon gemacht, aber irgendwie scheint das dann doch nicht geklappt zu haben. Immer wenn ich damit ein Bierchen oder so bezahlen wollte, kam die Meldung „Nicht genügend Guthaben“. Aber das erneute Scannen hat geholfen: von nun an wurde meine Cashless-Card akzeptiert und ich konnte damit an vielen Ständen (leider nicht an allen) mein Zeugs bezahlen. Bequem!

Tja, und dann ging das Festival auch auf den großen Bühnen (die heißen Harder, Faster und Louder) so richtig los. Thomas Jensen begrüßte offiziell die Meute. Auch er war sehr glücklich über das diesjährige Sommerwetter.

Mit der Wacken-App kann man seine Lieblingsbands favorisieren und sich einen Zeit- und Ortsplan zusammenstellen lassen. An diesem Abend brach ich meinen persönlichen Rekord: 6 Bands bis Mitternacht! Und jede ein Kracher:

  1. Dirkschneider
  2. Oomph!
  3. W:O:A Firefighters
  4. Hatebreed
  5. Danzig
  6. Judas Priest
Dirkschneider

Dirkschneider

Durch das supergute Wetter mit trockenem, harten Wiesenboden konnte ich ganz entspannt von Bühne zu Bühne, Bierstand zu Bierstand latschen. Zwischendurch mal auf den Boden setzen und ausruhen. Kein Vergleich zu dem anstrengenden Matschstampfen drr letzten Jahr.

Oohmp!

Oohmp!

Firefighters

Firefighters

Hatebreed

Hatebreed

Danzig

Danzig

Judas Priest

Judas Priest

Bei Judas Priest war nicht nur das Infield komplett gefüllt, sondern auch die Bereiche davor. Bis zu den Fressständen des Metal Markts standen die Leute. Was für eine geile Atmosphäre! Und wie immer in Wacken: alle waren total entspannt und friedlich! Kein aggressives Gedränge, keine randalierenden Besoffenen, sondern jeder hat auf den anderen Rücksicht genommen und war entspannt und erfreute sich an der Mukke. Phänomenal!

Wacken bei Nacht

Wacken bei Nacht

Noch ein paar Kirsch-Aufgesetzte und Jägermeisterchen an Camp und dann ging’s gegen 2:00 Uhr in die Heia!

Wacken 2018 #6: Camp-Alltag und erste Bands

Heute ist Mittwoch, der 1. August 2018. So langsam gewöhnt man sich an den Wacken-Alltag: aufstehen, frühstücken, kacken auf Wacken und duschen bei Bauer Willi. Die Reihenfolge ist bis auf den ersten Punkt beliebig. Und das alles bei herrlichstem, heißen Sommerwetter! Mit Sonne statt Matsch geht das Ganze alles viel einfacher und entspannter.

Kacken auf Wacken

Kacken auf Wacken

Chillen im Camp

Chillen im Camp

Wir dösen bis Mittag, labern, grillen, trinken viel (auch Wasser). So lässt es sich aushalten.

Abwechslung auf dem Speiseplan: Hawaii-Toast vom Grill

Abwechslung auf dem Speiseplan: Hawaii-Toast vom Grill

Am Spätnachmittag geht’s dann mal wieder auf’s Festivalgelände. Ab heute hat alles geöffnet, auch der Metal Market. Kreisch! Die Mädels sind entzückt und shoppen ausgiebig.

Bullhead City Circus

Bullhead City Circus

Dann latschen wir zum Bullhead City Circus. Das ist ein riesiges Zelt, in das ca. 8.000 Leute reinpassen. Hier sind zwei Bühnen drin, die ab heute, noch vor der offiziellen Festivaleröffnung, abwechselnd bespielt werden: die Headbanger- und die Wet-Stage. Hier wird schon ein richtig gutes Lineup geboten. Wir schauen uns drei Bands an:

  • Nazareth
  • Backyard Babies und
  • Sepultura
Nazareth

Nazareth

Sepultura

Sepultura

Alle drei waren spitze! Vor allem bei Sepultura war die Bude gerammelt voll und es wurde immer heißer. Wir haben deshalb nicht ganz bis zum Schluss zugehört, sondern sind an die frische Luft geflüchtet.

Firefighters im Beergarden

Firefighters im Beergarden

Im Beergarden und am Campground haben wir die Nacht bzw. den Morgen (einige unserer Crew waren bis 4:00 im Biergarten) dann ausklingen lassen.

Was für ein geiler Festivalauftakt!

Wacken 2018 #5: Freibad-Wetter!

Heute ist Dienstag, 31.7.2018. Die Nacht war zwar kurz, aber ich habe trotzdem ganz gut geschlafen. Überrascht hat mich, dass es so ab 4:00 Uhr ziemlich ruhig wurde, also dass das Dauer-Metal-Gewummere nach und nach aufhörte und man ohne Ohrstöpsel schlafen konnte.

Gegen 7:00 Uhr musste ich dann schon aufstehen. Im Zelt war es bereits so warm, dass es nicht mehr auszuhalten war. Danach folgte der Routineablauf: auf zu Bauer Willi und die morgendlichen Geschäfte erledigen! Willi betreibt ein Dusch- und Toilettencamp. Toiletten mit richtiger Wasserspülung, die ständig geputzt werden! Im Vergleich zu den Dixieklos auf dem Campground der pure Luxus. Willi wirbt mit großen Schildern „Kacken auf Wacken – 50 C. – No Limit!“.

Danach Frühstück und anschließend ins Dorf. Die Mädels wollen Merchendisezeugs shoppen. Nur wenige Bier- und Fressstände haben schon auf. Das Gewerbeamt Schenefeld erlaubt erst ab frühestens Mittwoch den Verkauf! Während die Mädels sich in die lange Warteschlange vor dem Wacken Store einreihen, gehen wir Männer in einen bereits geöffneten Biergarten. So wurde die Hitze einigermaßen erträglich.

Unsere Campchicks gehen shoppen!

Unsere Campchicks gehen shoppen!

Als wir alle wieder beisammen sind, entschließen Uwe und ich, zum Freibad zu fahren. Die anderen wollen nicht und laufen zurück ins Camp.

Uwe und ich hüpften in ein Taxi, das eigentlich schon von zwei professionellen Bloggerinen aus Kanada belegt zwar. Sie wollten zum Presse-Check-in und weil das Freibad auf dem Weg lag, durften wir mit. Während der Fährt unterhielten wir uns sehr nett und angeregt auf Englisch.

Das Wackener Freibad.

Das Wackener Freibad.

Das Freibad war rappelvoll! Auch hier war es wackenmäßig: Metalmusik, Bier und Gegrilltes. Im Wasser und auf dem 3-Meter-Brett herrschte reges Treiben. Riesengroße W:O:A-Wasserbälle wurden kreuz und quer über das Wasser geschubst.

Partystimmung im Freibad.

Partystimmung im Freibad.

Die Abkühlung im Wasser und das Schwimmen taten richtig gut! Zurück ins Dorf ging es mit dem Pool-Shuttlebus. Wir standen wie die Ölsardinen und nach dem Aussteigen waren wir eigentlich schon wieder reif für eine Dusche.

Noch gibt es freie Campgroundflächen.

Noch gibt es freie Campgroundflächen.

Zurück auf dem Campground verzogen wir uns erst Mal in den Schatten. Viel Trinken war angesagt. Gefühlsmäßig gab es heute einen Hitzerekord! Weit über 30° C! Am Abend gab es dann noch eine Push-Nachricht über die Wacken-App: es sei mit sturmartig aufziehenden Winden gegen 18:00 Uhr zu rechnen und wir sollten unsere Zelte sichern und gut abspannen. Der Sturm entpuppte sich dann aber glücklicherweise doch nur als laues Lüftchen. Es war sogar sehr angenehm, sich nach dem heißen Tag mal richtig schön durchpusten zu lassen.

Chillen im Wind.

Chillen im Wind.

Den Abend ließen wir dann wie üblich relaxt ausklingen: mit Grillen, allerlei Getränken und mehr oder weniger hochgeistigen Gesprächen.

Mitbringsel aus Köln.

Mitbringsel aus Köln.

Wacken 2018 #4: Ankunft auf dem Holy Ground

Um 8:15 Uhr bin ich in Pforzheim losgefahren. Gegen 15:30 erreichte ich den vereinbarten Treffpunkt am Autohof Tornesch. Es gab zwar viele Baustellen, aber trotzdem war der Verkehr immer fließend. Nur nach dem Elbtunnel gab’s mal Stau mit Stillstand.

Uwe und Heike waren schon da. Die andere Hälfte der Crew stand aber wegen einer Vollsperrung durch einen Unfall auf der A1 nahe Bremen über eine Stunde im Stau. Wir berieten uns per Whatsapp und beschlossen, schon mal loszufahren und unsere reservierten Plätze im Camperpark zu beziehen. So kamen wir nach 732 km und 7 1/2 Std. reiner Fahrzeit gegen 16:30 auf dem heiligen Acker von Wacken an. Das Wetter war das beste, das wir je in Wacken hatten (seit 2012). Eine Stunde später traf auch der Rest unserer Crew ein.

Bei über 30° C war es ganz schön anstrengend, das Camp aufzubauen.

Gerade sind wir auf dem Campground angekommen.

Gerade sind wir auf dem Campground angekommen.

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Es war einfach herrlich, nach 1 Jahr Wartezeit endlich wieder die berühmte Wacken-Atmosphäre zu spüren. Bei diesen Temperaturen schmeckte das Bier aus den gekühlten Getränkedosen besonders gut.

Die Crew ist komplett!

Die Crew ist komplett!

Nach dem Abendessen schlenderten wir zum Festivalgelände und holten unsere Festivalbändchen. Dieses muss man vorzeigen, wenn man zu den Konzerten möchte oder wenn man das Gelände verlassen hat, z.B. um durch das Dorf Wacken zu schlendern, und wieder zurück auf den Campground möchte.

Das Wacken-Bändchen für das 29. W:O:A 2018

Das Wacken-Bändchen für das 29. W:O:A 2018

Wacken 2018 #3: Montag, los geht‘s!

Sodele, war gerade noch beim Metzger und habe das vorbestellte Grillgut abgeholt: 3 x Rindersteak, 3 x Schweinesteak, 3 Paar Bratwürste. Wird hoffentlich bis Samstag reichen!

Jetzt geht’s sogleich auf die Piste! Von Pforzheim aus führt die Route über Karlsruhe, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Elbtunnel zum Treffpunkt meiner Crew: Autohof Tornesch. Das ist kurz vor Itzehohe. 671 km liegen vor mir:

Route von Pforzheim zum Autohof Tornesch

Route von Pforzheim zum Autohof Tornesch

Dieses Jahr sind wir 7 Metalheads: 3 Damen und 4 Herren mit 2 Wohnwagengespannen und 3 Zelten. Von Tornesch aus zuckeln wir gemeinsam die restlichen 50 km im Konvoi nach Wacken. Unser Ziel ist der „Camperpark“. Auf dieser Area kann man sich vorab Plätze mit Stromanschluss reservieren. Unser Platz (10 x 20 m) befindet sich auf „Y South“, Weg „S“.

Wacken 2018 #2: Sonntag ist Packtag!

Das ist immer das Schlimmste an Wacken, das Packen. Aber ich habe mir den ganzen Sonntag schön Zeit gelassen. Habe in Ruhe Stück für Stück der Campingausrüstung aus dem Keller hoch getragen. Essen und Getränke habe ich schon im Laufe der Woche eingekauft. Dann noch die Klamotten für Rain und Shine.

Damit ich nichts vergesse, habe ich schon in den letzten Jahren eine Packliste mit Microsoft OneNote angelegt und immer wieder aktualisiert. Diese brauche ich inzwischen nur noch zu kopieren und dann Punkt für Punkt abzuhaken:

OneNote Packliste

MS OneNote Packliste auf dem iPhone

S’kommt doch ganz schön was zusammen! Aber als Wacken-Senior will man ja such ein bisschen Komfort!

Das alles muss verstaut werden…

So, geschafft! Hat alles gut reingepasst. Morgen früh um 8 Uhr macht der Metzger auf. Dann nur noch schnell die vorbestellten Steaks und Grillwürste abholen und dann geht’s los auf die Piste.

Hat alles gut reingepasst!

Hat alles gut reingepasst!

Die Kühlbox wird schon mal über Nacht über Strom vorgekühlt. Während der Fahrt wird umgestöpselt auf das 12V Bordnetz. So sind uns bei der Ankunft auf dem Acker einige kühle Bierchen sicher!

Die Kühlbox ist auch während der Fahrt gekühlt griffbereit.

Die Kühlbox ist auch während der Fahrt gekühlt griffbereit.

Das Zelt muss als Erstes ausgepackt und aufgebaut werden. Ich habe es deshalb griffbereit ganz oben deponiert.

Das Zelt ist auch griffbereit.

Das Zelt ist auch griffbereit.

Wacken 2018 #1: das Auto ist schon mal geschmückt!

Boa, nur noch 2 Tage! Dann geht’s wieder ab nach Wacken. Das Kribbeln ist kaum noch auszuhalten! Da tut es gut, die Zeit mit irgendwas Nützlichem zu verkürzen: das Auto habe ich mit W:O:A-Aufklebern geschmückt.

Es ist das gleiche Gefühl als wenn man an Weihnachten den Baum schmückt: die Vorfreude auf ein paar besinnliche Tage! 🎄

Morgen, am Sonntag, wird gepackt. Am Montagmorgen geht’s dann endlich los!

Das 29. Wacken Open Air 2018 ist immerhin mein 7. Mal in Folge! Kann’s kaum erwarten!