Wacken 2018 #7: Offiziell eröffnet

Heute ist Donnerstag, der 2. August 2018. Wie schnell doch die Zeit vergeht!

Unsere Campcrew hat sich am Morgen überraschenderweise um 1 Metalhead vergrößert: Hajo aus Bremen ist kurz entschlossen noch zu uns gestoßen. Nun sind wir zu acht.

Am späten Nachmittag tigere ich schon mal alleine los. Ich muss noch was klären wegen meiner Cashless-Payment-Card. Ich habe zwar zu Hause schon 100€ drauf geladen, aber die stehen auf der Karte noch nicht zur Verfügung. Gegenüber der Bändchenausgabe befindet sich der Servicepoint für das Cashless-Payment. Dort wird mir freundlich erklärt, dass ich die Karte nur durch einen Scanner durchziehen müsse. Das hat zwar die Dame von der Bändchenausgabe letzten Dienstag schon gemacht, aber irgendwie scheint das dann doch nicht geklappt zu haben. Immer wenn ich damit ein Bierchen oder so bezahlen wollte, kam die Meldung „Nicht genügend Guthaben“. Aber das erneute Scannen hat geholfen: von nun an wurde meine Cashless-Card akzeptiert und ich konnte damit an vielen Ständen (leider nicht an allen) mein Zeugs bezahlen. Bequem!

Tja, und dann ging das Festival auch auf den großen Bühnen (die heißen Harder, Faster und Louder) so richtig los. Thomas Jensen begrüßte offiziell die Meute. Auch er war sehr glücklich über das diesjährige Sommerwetter.

Mit der Wacken-App kann man seine Lieblingsbands favorisieren und sich einen Zeit- und Ortsplan zusammenstellen lassen. An diesem Abend brach ich meinen persönlichen Rekord: 6 Bands bis Mitternacht! Und jede ein Kracher:

  1. Dirkschneider
  2. Oomph!
  3. W:O:A Firefighters
  4. Hatebreed
  5. Danzig
  6. Judas Priest
Dirkschneider

Dirkschneider

Durch das supergute Wetter mit trockenem, harten Wiesenboden konnte ich ganz entspannt von Bühne zu Bühne, Bierstand zu Bierstand latschen. Zwischendurch mal auf den Boden setzen und ausruhen. Kein Vergleich zu dem anstrengenden Matschstampfen drr letzten Jahr.

Oohmp!

Oohmp!

Firefighters

Firefighters

Hatebreed

Hatebreed

Danzig

Danzig

Judas Priest

Judas Priest

Bei Judas Priest war nicht nur das Infield komplett gefüllt, sondern auch die Bereiche davor. Bis zu den Fressständen des Metal Markts standen die Leute. Was für eine geile Atmosphäre! Und wie immer in Wacken: alle waren total entspannt und friedlich! Kein aggressives Gedränge, keine randalierenden Besoffenen, sondern jeder hat auf den anderen Rücksicht genommen und war entspannt und erfreute sich an der Mukke. Phänomenal!

Wacken bei Nacht

Wacken bei Nacht

Noch ein paar Kirsch-Aufgesetzte und Jägermeisterchen an Camp und dann ging’s gegen 2:00 Uhr in die Heia!

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